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DAX bleibt auf Kurs Richtung Bestmarke

28. August 2026


Der deutsche Aktienmarkt hat gestern an seine zuletzt guten Vorstellungen angeknüpft – der Leitindex DAX rückte am Donnerstag um weitere 81 Punkte oder 0,31 Prozent auf 26.367 Punkte vor. Für Rückenwind sorgten die am Vorabend veröffentlichten Quartalszahlen des Chipriesen NVIDIA. Sie lösten eine breitere Rally im Technologiesektor aus und zerstreuten die Sorgen, dass sich die Ausgaben für künstliche Intelligenz verlangsamen könnten. Zu den stärksten Werten im DAX gehörten daherauch die Papiere des Chipkonzerns Infineon. Mit einem Kursplus von mehr als 5 Prozent waren jedoch die SAP-Papiere die grössten Gewinner im DAX. Der Softwarekonzern profitierte von starken Quartalszahlen des US-Konkurrenten Salesforce. Für etwas Gegenwind sorgte dagegen das Protokoll des jüngsten Zinsmeetings der Europäischen Zentralbank (EZB). Dieses lieferte Hinweise auf eine mögliche Zinserhöhung auf der kommenden Sitzung. 'Zwar bleiben die Entscheidungen von der Datenlage abhängig,doch dürfte eine weitere Zinsanhebung notwendig sein, sofern sich die Inflationsaussichten nicht erheblich verbessern sollten', hiess es in dem Protokoll. Die EZB hatte die Zinsen im Juni erstmals seit fast drei Jahren um 25 Basispunkte auf 2,25 Prozent angehoben, wo sie aktuell noch immer verweilen.DAX in Punkten

Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann.Charttechnik: Der DAX hat sich gestern weiter nach oben geschoben und bei 26.367 Punkten auf dem dritthöchsten Schlussniveau aller Zeiten geschlossen. Das Rekordhoch vom 12. August bei 26.573,50 Punkten ist weiterhin in Reichweite. Ein neues Hoch könnte für zusätzliches Kaufinteresse sorgen. Der Weg nach oben wäre danach naturgemäss erst einmal unverbaut. Für einen Ausbruch nach oben bedarf es jedoch neuer Impulse. Ob diese von der heutigen Rede von US-Notenbankchef Kevin Warsh kommen, ist jedochungewiss. Zudem steht mit dem September der statistisch schwächste Börsenmonat des Jahres unmittelbar bevor. Anleger sollten daher nicht nur das Rekordhoch im Auge behalten. Dreht der DAX wieder nach unten ab, würde am Zwischenhoch vom 6. Juli bei 25.900 Punkten die erste signifikante Unterstützung auftauchen. Geht es darunter, könnte die aktuell bei 25.690 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie angesteuert werden, ehe das Januar-Hoch bei 25.508 Punkten wieder in den Fokus rücken würde.
  DAX FAKTOR 8X LONG  
 Valor  111906454
 ISIN CH1119064546
 Geld / Brief (CHF) 1,950 / 1,960
 Anpassungsschwelle (EUR) 23.466,840
 Referenzpreis (EUR) letzter Reset 26.367,240
 Abstand (Anpassungsschwelle) 11,00%
 Hebel 8,00
 Handelsplatz Swiss DOTS
   DAX FAKTOR 8X SHORT  
 Valor  142341517
 ISIN CH1423415178
 Geld / Brief (CHF) 1,179 / 1,181
 Anpassungsschwelle (EUR) 29.267,640
 Referenzpreis (EUR) letzter Reset 26.367,240
 Abstand (Anpassungsschwelle) 11,00%
 Hebel 8,00
 Handelsplatz Swiss DOTS





 Wirtschaftsdaten

 Zeit Ereignis Periode VorherigePrognose   
 1:30 JP: Arbeitslosenquote  Juli 2,50   2,50   
 1:30 JP: Verbraucherpreise Grossraum Tokio (Kernrate, Jahr) August 1,70   1,80   
 8:45 FR: Verbraucherpreise (vorläufig, Monat) August 0,60   0,70   
 8:45 FR: BIP 2. Veröffentlichung (Quartal) Q2 -0,10   0,20   
 9:00 CH: KOF-Konjunkturbarometer  August 103,50   103,00   
 9:55 DE: Arbeitslosenquote  August 6,40   6,40   
 14:00 ! US: Jackson-Hole-Symposium der US-Notenbank Fed (Tag 2)   
 15:45 US: Einkaufsmanagerindex Chicago  August 57,60   58,00   
 16:00 ! US: Rede von Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole   
 16:00 US: Konsumklima Uni Michigan (endgültig) August 55,20   51,00   
 
 





Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann.



Der DAX hat sich gestern weiter nach oben geschoben und bei 26.367 Punkten auf dem dritthöchsten Schlussniveau aller Zeiten geschlossen. Das Rekordhoch vom 12. August bei 26.573,50 Punkten ist weiterhin in Reichweite. Ein neues Hoch könnte für zusätzliches Kaufinteresse sorgen. Der Weg nach oben wäre danach naturgemäss erst einmal unverbaut. Für einen Ausbruch nach oben bedarf es jedoch neuer Impulse. Ob diese von der heutigen Rede von US-Notenbankchef Kevin Warsh kommen, ist jedochungewiss. Zudem steht mit dem September der statistisch schwächste Börsenmonat des Jahres unmittelbar bevor. Anleger sollten daher nicht nur das Rekordhoch im Auge behalten. Dreht der DAX wieder nach unten ab, würde am Zwischenhoch vom 6. Juli bei 25.900 Punkten die erste signifikante Unterstützung auftauchen. Geht es darunter, könnte die aktuell bei 25.690 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie angesteuert werden, ehe das Januar-Hoch bei 25.508 Punkten wieder in den Fokus rücken würde.
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