Die Schweizer Börse hat sich am Freitag in einem erneut schwierigen Marktumfeld abermals wacker geschlagen. Der Leitindex SMI rückte zum Wochenausklang um 40 Punkte oder 0,31 Prozent auf 13.188 Punkte vor, womit auf Wochensicht immerhin ein Zuwachs von 41 Punkten erzielt werden konnte. Der Januar verlief mit einem Minus von 79 Punkten insgesamt jedoch leicht negativ. Im Mittelpunkt stand zum Wochenausklang ein Wert aus der zweiten Reihe – die Swatch-Papiere stürmten nach derVeröffentlichung von Geschäftszahlen um 13,4 Prozent nach oben, wovon auch die Richemont-Papiere profitierten. Am frühen Nachmittag notierte der SMI allerdings noch um gut 50 Punkte höher, doch kippte mit der Nominierung des früheren Fed-Gouverneurs Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell etwas die Stimmung an den Märkten. Warsh gelte mehr als Vertreter einer eher restriktiven Geldpolitik, hiess es von Marktbeobachtern. Für Unruhe sorgte auch der anschliessendeCrash an den Edelmetallmärkten – selbst der Goldpreis brach um gut 10 Prozent ein. Die US-Börsen gingen zum Wochenausklang auf Talfahrt, weshalb die Vorgaben für den Start in die neue Handelswoche nicht alle zu vielversprechend sind.
SMI in Punkten
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann.
Charttechnik: Der SMI hat sich am Freitag weiter nach oben gekämpft, ohne dass sich das Chartbild gravierend weiter aufgehellt hat. Kurzzeitig kletterte der Schweizer Leitindex zwar über das März-Hoch bei 13.199 Punkten – das Tageshoch lag bei 13.239 Punkten –, doch konnte er dieses Niveau nicht verteidigen. Am Ende des Tages schloss der SMI knapp unterhalb des März-Hochs, womit sich vorerst kein weiteres Kurspotenzial eröffnet hat. Zum Start in die neue Woche droht jedoch neues Ungemach, denn dieVorgaben sind leicht negativ. Der SMI droht zum Handelsauftakt sogar erneut unter seinen aktuell bei 13.159 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt zu fallen, womit sich zumindest wieder Abwärtspotenzial bis zum Tief vom Donnerstag bei 12.942 Punkten oder bis zum November-Hoch bei 12.843 Punkten eröffnen würde. Eine weitere wichtige Unterstützung würde am Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten warten.
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann.
Der SMI hat sich am Freitag weiter nach oben gekämpft, ohne dass sich das Chartbild gravierend weiter aufgehellt hat. Kurzzeitig kletterte der Schweizer Leitindex zwar über das März-Hoch bei 13.199 Punkten – das Tageshoch lag bei 13.239 Punkten –, doch konnte er dieses Niveau nicht verteidigen. Am Ende des Tages schloss der SMI knapp unterhalb des März-Hochs, womit sich vorerst kein weiteres Kurspotenzial eröffnet hat. Zum Start in die neue Woche droht jedoch neues Ungemach, denn dieVorgaben sind leicht negativ. Der SMI droht zum Handelsauftakt sogar erneut unter seinen aktuell bei 13.159 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt zu fallen, womit sich zumindest wieder Abwärtspotenzial bis zum Tief vom Donnerstag bei 12.942 Punkten oder bis zum November-Hoch bei 12.843 Punkten eröffnen würde. Eine weitere wichtige Unterstützung würde am Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten warten.
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