Noch vor einigen Monaten sorgte der Einfluss von Künstlicher Intelligenz, kurz KI, bei vielen Werten noch für enorme Kursfantasie. Doch die Zeiten haben sich geändert. Inzwischen werden Unternehmen, die stark in das KI-Thema investieren, an der Börse eher gemieden. So auch der Softwarekonzern Oracle. Die milliardenschweren Investitionen in KI-Rechenzentren, die der US-Softwareriese bereits getätigt hat oder noch tätigen wird, haben bei den Marktteilnehmern Zweifel geweckt, ob sich die Investitionen jemals in adäquaten Umsatzsteigerungen niederschlagen werden. Gestern legte Oracle seine Q3-Zahlen vor und konnte zumindest einige Zweifler beruhigen.

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